KVBW: Dr. Kristina Zimmermann fordert Gleichstellung und Akzeptanz

Berlin/Stuttgart, 9. Februar. „Ich würde mich freuen, wenn wir dahin kämen, dass die Angestellten in der KV endlich als gleichberechtigt wahrgenommen werden und dass die dauerhafte Anstellung als eine mögliche Arbeitsform innerhalb des KV-Systems akzeptiert wird.“ In einem bemerkenswerten Interview hat sich MB-Mitglied Dr. Kristina Zimmermann in der Zeitung „ergo“ der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW), Ausgabe 1/2018, Seite 14, nachdrücklich für die Anliegen der Ärztinnen und Ärzte in ambulanter Anstellung ausgesprochen. Zimmermann ist Vorsitzende des Beratenden Fachausschusses für angestellte Ärzte und Psychotherapeuten und Delegierte in der Vertreterversammlung der KVBW sowie Mitglied im Beratenden Fachausschuss für angestellte Ärzte und Psychotherapeuten auf Bundesebene.
Zum Interview auf Seite 14 (PDF-Datei)

 

MBZ-Abfrage KVen: Ein Halbsatz macht den Unterschied!

Berlin, 19. Dezember (jz). Hieß es zuvor im §77 Abs.3 Satz 2 SGB V „(…) Voraussetzung der Mitgliedschaft angestellter Ärzte (…) ist, dass sie mindestens halbtags beschäftigt sind“, wurde der zweite Teil des Satzes mit Inkrafttreten des Selbstverwaltungsstärkungsgesetzes Anfang März dieses Jahres geändert. Nun lautet der Satz unmissverständlich „mindestens zehn Stunden pro Woche beschäftigt sind“. So hat der Gesetzgeber die Möglichkeit der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) ausgehebelt, den Begriff „halbtags“ zu ihren Gunsten zu interpretieren. Zur Wahrheit gehört jedoch auch, dass dies bereits zuvor in einigen KVen galt.

Dennoch wird sich die gesetzliche Änderung insgesamt ausgewirkt haben. Daher hat die MBZ bei den 17 KVen nachgefragt, wie sie sich prozentual und in absoluten Zahlen ausdrückt.

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BMVZ-Praktikerkongress 2017: Angestellte Ärzte in KVen stärken!

Berlin, 5. November. Kurz vor dem jährlichen Bundeskongress des Verbandes der Medizinischen Versorgungszentren wartete die Ärzte Zeitung online mit diesen Schlagzeilen auf: „Mehr als 16.000 Ärzte arbeiten in MVZ“, „MVZ haben seit 2015 stark zugelegt“ und „Nord-KVen gegen Vorfahrt für MVZ“. Dazu passte der Titel des Praktikerkongresses: Kooperation unaufhaltbar!?

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MB-Arbeitskreis Ambulante Medizin befürwortet MB-Positionspapier

Berlin, 6. Oktober (jz). Der MB-Arbeitskreis „Ambulante Medizin“ unter Leitung von Bundesvorstandsmitglied Dr. Frank J. Reuther, der das Gremium in der neuen Legislatur übernommen hatte (siehe auch das nachfolgende Interview) hat sich in seiner konstituierenden Sitzung mit dem MB-Positionspapier „zur Situation angestellter Ärztinnen und Ärzte im ambulanten Bereich“ befasst und dem Inhalt grundsätzlich zugestimmt.

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