MBZ-Interview: „Werdet berufspolitisch aktiv – das ist ein schönes Ehrenamt“

Berlin, 3. Dezember 2019 (jz).  Immer mehr Ärztinnen und Ärzte interessieren sich für eine Tätigkeit im ambulanten Bereich oder sind dort schon tätig. Die stetig steigende Zahl ambulant Angestellter untermauert dies. Marburger-Bund-Mitglied Dr. Nilüfer Gündog aus Sachsen erläutert im MBZ-Interview mit Jörg Ziegler, stellvertretender MBZ-Chefredakteur, warum sie sich für die ambulante Anstellung entschieden hat und geht auf ihr Engagement in der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Sachsen ein.

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MB-Forderung: Freistellungsanspruch für ambulant angestellte Ärzte

Berlin, 15. November 2019 (jz).  Angesichts der steigende Zahl angestellter Ärztinnen und Ärzte im ambulanten Bereich hat die 136. Hauptversammlung des Marburger Bundes Praxen, Berufsausübungsgemeinschaften und Medizinische Versorgungszentren als Arbeitgeber aufgefordert, die bei ihnen angestellten Ärztinnen und Ärzte für eine Mitwirkung in Gremien der Kassenärztlichen Vereinigungen freizustellen. Es gilt, die Präsenz der Angestellten zu erhöhen, damit sie mit Ihren Interessen Gehör finden.
Den Beschluss im vollen Wortlaut finden Sie im Beschlussprotokoll zur 136. MB-Hauptversammlung

unter der lfd. Nr. 30


MB Bayern: Treffen ambulant angestellte Ärzte im ÄKBV

München, 10. November 2019 (vs).  Der Marburger Bund Bayern lädt Mitglieder und interessierte Kolleginnen und Kollegen, die ambulant angestellt sind, am Dienstag, 3. Dezember, von 18.30 bis 21 Uhr in den Ärztlichen Kreis-und Bezirksverband München (ÄKBV) ein.

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BMVZ-Praktikerkongress: Angestellte Ärzte müssen in die KVen

Berlin, 29. Oktober 2019 (sg).  Einmal im Jahr treffen sich in Berlin die „Macher“ aus den Medizinischen Versorgungszentren (MVZ), um von ihrem Bundesverband ein Update über aktuelle Themen wie neue rechtliche und politische Entwicklungen, Personalgewinnung und -führung und Praxisfragen zu erhalten – und natürlich, um sich austauschen zu können.

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KV Rheinland-Pfalz: Infoveranstaltung für ambulant angestellte Ärzte

Mainz, 23. Oktober 2019 (jz). Zum wiederholten Mal lädt die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Rheinland-Pfalz zu einer Informationsveranstaltung für angestellte Ärztinnen, Ärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ein, die maßgeblich von Dr. Karlheinz Kurfeß, stellvertretender Vorsitzender der KV-Vertreterversammlung ermöglicht wurde. Am Samstag, 30. November, um 10:30 Uhr stehen in Mainz zahlreiche Themen auf der Agenda wie „Tarifverträge im ambulanten Bereich“, „Quo vadis – ambulante Medizin?“, „MVZ: Erst Anstellung, dann Verantwortung?!“, „Das Terminservice- und Versorgungsgesetz – Tipps für die Praxis“ sowie „Rechtsfragen aus der Praxis – für die Praxis“.


KV Sachsen: Infoveranstaltung für Angestellte Ärzte und Psychotherapeuten

Dresden, 25. Oktober 2019 (jz). Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Sachsen lädt am Freitag. 15. November, um 14 Uhr zur Informationsveranstaltung für Angestellte Ärzte und Psychotherapeuten nach Dresden ein. Auf der Agenda der Veranstaltung, die von Dr. Nilüfer Gündog, Vorsitzende des Beratenden Fachausschusses der angestellten Ärzte in der KV Sachsen und MB-Mitglied, geleitet wird, stehen unter anderem Zahlen und Fakten zur Versorgung im ambulanten Bereich in Sachsen, das Thema Berufsstart und Beratungsangebote für angehende Mediziner, Alles rund um das Thema Regress sowie Rechte und Pflichten von angestellten Ärzten und Psychotherapeuten.

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MB Saar: Informationsveranstaltung „Anstellung im ambulanten Bereich“

Saarbrücken, 27. September 2019 (mb).  Immer mehr Ärztinnen und Ärzte interessieren sich für eine Tätigkeit im ambulanten Bereich. Ob in einem MVZ, in einer Praxis oder auch Praxisgemeinschaft. Die Einsatzfelder sind vielfältig und bringen unterschiedliche Fragestellungen mit sich. Da man in den meisten Fällen den tariflichen Bereich verlässt, besteht zum einen besonderer juristischer Beratungsbedarf. Zum anderen handelt es sich beim ambulanten Bereich aber auch um einen völlig neuen Tätigkeitsbereich, der auch im ärztlichen Alltag viele neue Fragen aufwirft.
Der Marburger Bund Saar lädt daher interessierte Ärztinnen und Ärzte zu einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 13. November, von 17 bis 19 Uhr zu rechtlichen Fragestellungen rund um die Anstellung im ambulanten Bereich nach Saarbrücken ein.

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MB Bayern: Zug in den ambulanten Bereich ungebremst

München, 27. Juli 2019 (mb).  In Bayern ist der Zug in den ambulanten Bereich weiter ungebremst. In einem Papier des Marburger Bundes Bayern heißt es dazu: „Der Exodus unserer Mitglieder aus der Klinik in den ambulanten Bereich konfrontiert auch unsere Rechtsabteilung mit einer Fülle zusätzlicher, neuer und ungewohnter Aufgaben. Überkommene hierarchische Strukturen, inhumane Arbeitszeiten und belastende Nachtdienste sind für viele Mitglieder die wesentlichen Ursachen für einen Wechsel (…)“.


Reform der Bedarfsplanung: 3.500 neue Sitze für Ärzte und Psychotherapeuten

Berlin, 16. Mai 2019 (pm).  In der ambulanten Versorgung werden rund 3.500 zusätzliche Arzt- und Psychotherapeutensitze geschaffen. Das ist ein Ergebnis der überarbeiteten Bedarfsplanung, die der Gemeinsame Bundesausschuss heute beschlossen hat. Neue Niederlassungsmöglichkeiten gibt es danach vor allem für Hausärzte und Psychotherapeuten.

Pressemitteilung


Tarifverträge in ambulanter Medizin – unsere Vision wird Realität

Köln/Mainz, 20. März 2019 (mhe). In der ambulanten Medizin vollzieht sich ein beispielloser Wandel: Immer mehr angestellte Ärztinnen und Ärzte wechseln auf dem Krankenhaus in eine Praxis oder ein MVZ, nicht als Selbstständige, sondern als Angestellte. Bundesweit sind es bereits mehr als 36.000 Ärztinnen und Ärzte, alleine in Rheinland-Pfalz aktuell gut 1.850 – die Zahlen steigen jährlich um zehn Prozent. Eine Anstellung im Bereich der Niederlassung hat für die Betroffenen jedoch oftmals zur Folge, dass die aus dem MB-Tarifvertrag für Ärzte (TV-Ärzte) gewohnten tariflichen Standards in den Krankenhäusern plötzlich in dem nicht tarifierten ambulanten Bereich nicht mehr gelten. Jeder Einzelne muss dort selber über seine Arbeitsbedingungen verhandeln. Nun haben der Marburger Bund Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz und der Hausärzteverband Rheinland-Pfalz beschlossen, Tarifverhandlungen für Ärztinnen und Ärzte in Praxen und MVZ aufzunehmen.

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Lesen Sie dazu auch den Kommentar von MB-Chef Rudolf Henke


KV Rheinland-Pfalz: Neue Zahlen, neue Fakten – da ist viel Bewegung drin!

Berlin, 14. Februar 2019 (sg). Die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz ist Vorreiterin beim Thema angestellte Ärzte und Psychotherapeuten. Stellvertretender Vorsitzender ihrer Vertreterversammlung ist mit dem MB-Mitglied Dr. Karlheinz Kurfeß nicht nur ein ermächtigter Klinikarzt, über dessen Wirken sie bereits 2017 einen Film veröffentlicht hat (https://www.kv-rlp.de/mitglieder/filmothek/kv-tv-praxis-das-magazin-150/) und der sich besonders für die Belange der angestellten Ärzte in der ambulanten Versorgung einsetzt. Die KV bietet auch spezielle Veranstaltungen für diesen Teil ihrer Mitglieder an, wie zuletzt im Dezember vergangenen Jahres in Mainz und stellt online Informationen für Angestellte und Ermächtigte unter https://www.kv-rlp.de/mitglieder/niederlassung/ zur Verfügung. Diese enthalten unter anderem auch Hinweise da­rauf, wie ein berufspolitisches Engagement innerhalb der Kassenärztlichen Vereinigung aussehen könnte.

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