Online-Befragung „MB-Barometer Ärztliche Weiterbildung 2021“

Berlin, 14. September 2021 (hjf/jz). Am 13. September hat der Marburger Bund seine Umfrage „MB-Barometer Ärztliche Weiterbildung 2021“ begonnen. Ziel ist es, herauszufinden, was mit Blick auf die Weiterbildung besser geworden ist und was sich nicht verändert hat, nachdem der MB die Ärzte in der Weiterbildung zuletzt vor sieben Jahren dazu befragt hatte. Die Online-Befragung, die auf eine Initiative des MB-Sprecherrates der sich weiterbildenden Ärztinnen und Ärzte zurückgeht, richtet sich ausschließlich an Ärztinnen und Ärzte, die sich in der Weiterbildung befinden. Die Mitglieder werden per E-Mail von ihrem jeweiligen MB-Landesverband über das Umfrageportal informiert. Bis zum 10. Oktober ist eine Teilnahme möglich, dann wird die Umfrage geschlossen.


MB-Arbeitskreis „Ambulante Medizin“ am 4. Oktober

Berlin, 13. September 2021 (jz).  Der Arbeitskreis „Ambulante Medizin“ im Marburger Bund kommt am Montag, 4. Oktober, von 11 bis 15 Uhr im Wege einer Videokonferenz zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Dort wird es unter anderem um die Wahlen zu den Vertreterversammlungen in den Kassenärztlichen Vereinigungen im kommenden Jahr gehen.


MB-Webinar „Anstellung im ambulanten Bereich“ am 2. Oktober

Berlin, 20. August 2021 (jz). Der Marburger Bund lädt am Samstag, 2. Oktober, zum Webinar „Anstellung im ambulanten Bereich. Tipps und Tricks von Juristen und Ärzten“ ein. Dort werden die drei Module in der Zeit von 10 bis 13.45 Uhr angeboten:

  • „Die Welt der Kassenärztlichen Vereinigung“ mit Zahlen, Daten, Fakten sowie einer Fragerunde zur KV.
  • „Arbeitsrecht“ mit Auswertungen aus dem Beratungsalltag und Fallstricken beim Arbeitsvertrag.
  • „Mein Arbeitsplatz in MVZ und Praxis ‐ zwei Ärzte berichten.“ Dort berichtet ein Arzt in der Weiterbildung unter der Überschrift „Aus der Klinik in die Praxis“. Außerdem wird die Frage „KV‐Mitglied ‐ was dann?“ beantwortet.

Information und Anmeldung


Zi-Befragung: Großer Personalschwund bei nicht-ärztlichem Personal

Berlin, 9. August 2021 (jz/pm). Die Verfügbarkeit von kompetentem nicht-ärztlichem Personal auf dem Arbeitsmarkt wird von den Arzt- und Psychotherapiepraxen in Deutschland mehrheitlich als äußerst schlecht eingestuft. Deutlich mehr als die Hälfte der vertragsärztlichen Praxen bilden laut Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) daher eigenen, nicht-ärztlichen Fachkräftenachwuchs aus. Das ergab eine Sonderbefragung im Rahmen des Zi-Praxis-Panels zur „Personalsituation in Praxender vertragsärztlichen und -psychotherapeutischen Versorgung“ für die Jahre 2019/2020.

Zur Zi-Pressemitteilung


Video zum Webinar „Angestellt in der Arztpraxis“ jetzt online

Berlin, 29. Juli 2021 (jz). Mitte Juli hat das gemeinsam von apoBank und Marburger Bund veranstaltete Webinar „Angestellt in der Arztpraxis“ stattgefunden. Dort beantworteten Experten unter anderem Fragen wie: Was kann ich als Arzt erwarten? Was muss ich als Praxisinhaber bieten? Mit von der Partie ist auch Landesgeschäftsführer Andreas Höffken vom MB Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz. Das Webinar ist nun als Video in Netz

einzusehen


MB-Positionspapier zur 20. Wahlperiode des Deutschen Bundestages

Berlin, 21. Juli 2021 (mb). Die öffentliche Daseinsvorsorge muss im Gesundheitswesen wieder den Stellenwert bekommen, der ihr nach dem Grundgesetz zukommt. Das ist eine der zentralen Forderungen des Marburger Bundes im Hinblick auf die Wahlen zum Deutschen Bundestag. „In der kommenden Legislaturperiode müssen die Weichen neu gestellt werden. Die Waage muss sich wieder in Richtung Patientenversorgung neigen. Gesundheit ist kein marktwirtschaftliches Gut“, heißt es in einem Positionspapier des Verbandes zur 20. Wahlperiode des Bundestages.

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Gehaltsstudie: Ärztinnen verdienen 18 Prozent weniger als Ärzte

Berlin/Düsseldorf, 12. Juli 2021 (jz). Anfang 2021 hat die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank), langjähriger Versicherungspartner des Marburger Bundes, eine Gehaltsstudie im Bereich der ambulanten Medizin durchgeführt. Interessant in diesem Zusammenhang ist etwa das Ergebnis, dass Ärztinnen 18 Prozent weniger verdienen als Ärzte – und demnach hat die wöchentliche Arbeitszeit keinen Einfluss auf die Gehaltsunterschiede …

Zur Studie


Webinar von apoBank und MB: „Angestellt in der Arztpraxis“

Berlin/Düsseldorf, 5. Juli 2021. Am Donnerstag, 15. Juli, findet von 18.30 bis 19.30 das Webinar „Angestellt in der Arztpraxis“ statt – gemeinsam veranstaltet von apoBank und Marburger Bund. Dabei geht es um Fragen wie: Was kann ich als Arzt erwarten? Was muss ich als Praxisinhaber bieten?

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„Aus dem Bundesvorstand“: Wichtige Wahlen im kommenden Jahr

Berlin/Stuttgart, 14. Juni 2021. Im Superwahljahr 2021 mit Landtagswahlen in sechs Bundesländern und der Bundestagswahl im September verweist Marburger-Bund-Vorstandsmitglied Sylvia Ottmüller auf 2022, auf das Superwahljahr für den Marburger Bund! In ihrem MBZ-Beitrag „Aus dem Bundesvorstand“ zielt sie auf die turnusgemäß anstehenden Betriebsratswahlen und die Kammerwahlen in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern ab, aber vor allem richtet die Vorsitzende des MB-Arbeitskreises „Ambulante Medizin“ den Blick auf die vorrausichtlich Mitte nächsten Jahres stattfindenden Wahlen zu den Vertreterversammlungen der Kassenärztlichen Vereinigungen, „die für viele von uns immer wichtiger werden“. Denn: „Immer mehr Ärztinnen und Ärzte wechseln aus der Klinik in eine Anstellung im ambulanten Bereich.“

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Studie: Mehr Chancen für Allgemeinmediziner

Berlin, 11. Juni 2021 (jz). Sind die gegenwärtigen Versorgungsstrukturen in Deutschland noch zu halten? Eine aktuelle Prognose der Robert-Bosch-Stiftung geht davon aus, dass bis 2035 fast 11.000 Hausarztstellen unbesetzt und rund 40 Prozent aller Landkreise damit ein großes Problem haben werden. Der Studie zufolge wird sich die Zahl der Hausärzte in den am stärksten betroffenen Landkreisen halbieren. Vor allem in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, und Sachsen könnte es demnach schwierig werden, die Struktur aufrechtzuerhalten.

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Impfpriorisierung: MB-Vorsitzende warnt vor Aufhebung in Praxen

Berlin, 19. Mai 2021 (jz/dpa). Impfstoff ist gegenwärtig vielerorts knapp. Dennoch soll vom 7. Juni an bei den Corona-Impfungen keine feste Reihenfolge in Praxen, regionalen Impfzentren und bei Betriebsärzten mehr gelten, wie Gesundheitsminister Jens Spahn Mitte Mai nach Beratungen mit seinen Länderkollegen mitteilte.

Zuvor hatte Marburger-Bund-Vorsitzende Dr. Susanne Johna vor der Aufhebung der Impfpriorisierung in Arztpraxen gewarnt, wie sie seit Mitte Mai in einigen Bundesländern umgesetzt wurde. Dadurch gebe es nicht mehr Impfstoff, „sondern einfach noch mehr Menschen, die um ein knappes Gut konkurrieren“, sagte Johna im Deutschlandfunk. Wer besonders drängele komme dadurch möglicherweise früher zum Zug, als Menschen, die besonders geschützt werden müssen. Schon jetzt fühlten sich viele niedergelassene Ärzte „wie die letzte Mauer“ bei der Impfstoffvergabe.

Mit Blick auf möglicherweise verkürzte Impfabstände, um etwa früher in den Urlaub zu kommen, sagte Johna: „Das ist einfach medizinisch nicht sinnvoll und so dürfen wir mit dem knappen Gut nicht umgehen.


Erstes virtuelles Netzwerktreffen auf Bundesebene

Berlin, 12. Mai 2021 (jz). Ärztinnen und Ärzte in ambulanter Anstellung aus den Reihen des Marburger Bundes sind am 11. Mai unter Leitung von Sylvia Ottmüller, Vorsitzende des MB-Arbeitskreises Ambulante Medizin, zu einem ersten Netzwerktreffen zusammengekommen, das wegen der Corona-Pandemie virtuell stattfand. Zentrales Thema waren die Wahlen 2022 zu den Vertreterversammlungen in den Kassenärztlichen Vereinigungen. Denn immer mehr Ärztinnen und Ärzte in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung haben einen Angestelltenstatus. Dem gilt es nun Rechnung zu tragen.


MB Saar: Reges Interesse an Online-Informationsveranstaltung

Saarbrücken, 12. Mai 2021 (jz). Mehr als 70 Teilnehmer überwiegend aus dem Saarland haben am Dienstag, 11. Mai, an einer Online-Informationsveranstaltung zu rechtlichen Fragestellungen rund um die Anstellung im ambulanten Bereich teilgenommen. Dabei wurden sowohl arbeitsrechtliche als auch KV-rechtliche Fragestellungen bearbeitet. Zudem schilderten Ärzte ihre Erfahrungen aus dem Praxis- respektive MVZ-Alltag. Im Nachgang zur Veranstaltung wurden sehr häufig die MB-Musterverträge für den ambulanten Bereich nachgefragt, die bei den MB-Landesverbänden erhältlich sind.


Ärztestatistik: Großes Zahlenwirrwarr mit System?

Berlin, 7. Mai 2021 (lure/mb). Die mangelhafte Wertschätzung, die die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) Ärzten während ihrer Weiterbildung entgegenbringt, wird alljährlich schon daran sichtbar, dass sie diese in ihrer Statistik nicht publikumswirksam veröffentlicht. Dafür zählen die an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden psychologischen Psychotherapeuten o. ä. So kommt es, dass die Bundesärztekammer mehr als 161.000 Ärztinnen und Ärzte im ambulanten Bereich zählt, die KBV dagegen nur knapp 151.000 (mit Psychotherapeuten 181.000, Stand 31. Dezember 2020).

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MB Bayern: Mehr arbeitsrechtliche Anfragen durch Online-Seminare

München, 5. Mai 2021 (jz). Die Schulungen zeigten Wirkung. Ende April und Anfang Mai hat der MB Bayern exklusiv für seine Mitglieder drei Online-Seminare zur Arbeit im ambulanten Bereich angeboten. Die Veranstaltungen „Von der Klinik ins MVZ oder in die Praxis- Worauf ist zu achten? Arbeitsrechtliche Fragestellungen und Besonderheiten der Anstellung im ambulanten Bereich“, „Weiterbildung in der Praxis und im MVZ – Hinweise und Tipps“ und „Das MVZ – ein Mitspieler im Gesundheitsmarkt“ waren gut nachgefragt. In der Folge stieg insbesondere die arbeitsrechtlichen Anfragen aus diesem Bereich beim MB Bayern merklich an.


Mehr als 40.000 angestellte Ärztinnen und Ärzte im ambulanten Bereich

Berlin, 15. April 2021 (mb). In der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung findet ein weitreichender Strukturwandel statt: Die Anzahl der niedergelassenen Vertragsärztinnen und Vertragsärzte geht kontinuierlich zurück, während der Anteil angestellter Ärztinnen und Ärzte in Einzelpraxen, Berufsausübungsgemeinschaften und Medizinischen Versorgungszentren weiter ansteigt.

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MB Bayern: Drei Online-Seminare zu Chancen und Risiken ambulanter Anstellung

München, 23. März 2021 (mb). Aus dem wachsenden Netzwerk der ambulant angestellten Ärztinnen und Ärzte im Marburger Bund erreichte den MB Bayern der Wunsch nach einer besseren Vernetzung, einer sicheren Plattform für den regelmäßigen Austausch und weitergehende Informationsveranstaltungen. Mit der Online-Seminar Trilogie kommt der Landesverband diesem Bedarf mit viel Expertise nach. Während der jeweils 1,5 Stunden können Sie sich mit Ihren individuellen Fragen online an die Referenten wenden.

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MB-Arbeitskreis: Ambulant Angestellte brauchen stärkere Position

Berlin, 23. März 2021 (cmv). Ein erklärtes Ziel des Marburger Bundes ist es, die Interessen der fast 40.000 angestellten Ärztinnen und Ärzte, die in Einzelpraxen, Medizinischen Versorgungszentren und Berufsausbildungsgemeinschaften arbeiten, noch besser zu vertreten. Der MB will ihnen in der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung (KV) mehr Gehör verschaffen.
Daher hat sich der Marburger Bund Arbeitskreis Ambulante Medizin unter der Leitung der Bundesvorstandsmitglieder Sylvia Ottmüller und Dr. Andreas Botzlar umfassend zu einer Kampagne zu den 2022 anstehenden Wahlen für die KV-Vertreterversammlung besprochen. Sie wird nun weiter ausgearbeitet.

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MB Hessen: Online-Treffen Ambulant angestellt in Praxis oder MVZ

Frankfurt, 22. März 2021 (mn). Anfang März hat das erste digitale Treffen der ambulant angestellten Ärztinnen und Ärzte in Praxen oder MVZ des MB Hessen stattgefunden. Es wurden verschiedene Themen, wie nachteilige Vertragsklauseln, Kurzarbeit oder Gehaltsentwicklung besprochen. MB Jurist Nico Bettelmann, Fachanwalt für Arbeitsrecht, informierte die Teilnehmer über die einzelnen Punkte und beantwortete individuelle Fragen. Gerade zum Thema Gehalt kamen einige Fragen, da Ärztinnen und Ärzte ihr Gehalt individuell verhandeln müssen, da es im ambulanten Bereich keine Tarifindung gibt.

Da das digitale Format sehr gut bei den Teilnehmer ankam, da sie keine lange Anfahrt hatten oder nicht extra eine Kinderbetreuung organisieren mussten, soll das Format im Sommer weitergeführt werden.


Sind die Angaben im Arztregister aktuell und vollständig?

Berlin, 16. Januar 2021 (jz). Für den Marburger Bund gilt: Angestellte sind Angestellte sind Angestellte – egal, ob im stationären oder im ambulanten Sektor. Daher hat sich der Verband auf die Fahnen geschrieben, den Interessen der mehr als 37.000 angestellten Ärztinnen und Ärzte in Einzelpraxen, Medizinischen Versorgungszentren und Berufsausübungsgemeinschaften deutlich mehr Gehör in den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) zu verschaffen. Im Fokus stehen hierbei die KV-Wahlen 2022 für die Vertreterversammlungen. In diesem Zusammenhang fordert der MB-Arbeitskreis Ambulante Medizin die Ärztinnen und Ärzte in ambulanter Anstellung nachdrücklich auf, dafür Sorge zu tragen, dass ihre persönlichen Angaben im Arztregister aktuell und vollständig sind. Denn ohne diese Einträge bleiben ihnen viele wertvolle Informationen aus den KVen zu beispielsweise Ausschreibungen verwehrt, weil derartige Informationen oft an eine persönliche E-Mail-Adresse gebunden sind.

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Covid-19: Mitwirkung von Ärztinnen und Ärzten an den Impfungen – FAQ

Berlin, 10. Januar 2021 (mb). Ärztinnen und Ärzte sind im Zuge der beginnenden Impfungen gegen Covid-19 aufgefordert, in den jeweiligen Impfzentren mitzuwirken. Der Marburger Bund hat sich bereits mit dem dringenden Appell an das politisch verantwortliche Bundesgesundheitsministerium gewandt, Regelungen dazu zu vereinheitlichen, die Freiwilligen weitgehend von administrativen Zumutungen zu befreien und vor rechtlichen Risiken im Zusammenhang mit diesen Tätigkeiten zu schützen. In der Zwischenzeit erläutern FAQ des MB, was vor der Aufnahme einer Impftätigkeit beachtet werden sollte.

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KV Berlin:  Dienstpläne werden für Covid-19-Impfungen geändert

Berlin, 16. Dezember 2020 (jz). Angesichts des früheren Starts von Covid-19-Impfungen in Berlin hat die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin laut Medienberichten den Einsatz von Ärztinnen und Ärzten noch einmal umgeplant. Seit Ende November konnten sich KV-Vertragsärzte in Dienstpläne eintragen. Zuletzt erweiterte die Organisation den Aufruf auf Nicht-Vertragsärzte – das können beispielsweise Ärzte im Ruhestand, angestellte Ärzte in Praxen, Krankenhäusern oder Behörden und auch Privatärzte sein. Auch ein Zwei-Schicht-System für die Zentren wurde eingeplant – so sollen Impftätigkeit und Praxisbetrieb besser vereinbar sein. Die KV spricht von weiterhin großer Resonanz. Bislang hätten sich knapp 1.000 Mediziner gemeldet.


137. MB-Hauptversammlung: Angestellte sind Angestellte sind Angestellte …

Berlin, 13. November (sg). Mehr als 20 Teilnehmer, eine angeregte Diskussion – Sylvia Ottmüller und Dr. Karl-Heinz Kurfeß führten als Moderatoren durch einen Workshop am Vortag der 137. Hauptversammlung des Marburger Bundes zu einem Thema, das im Verband künftig immer mehr an Bedeutung gewinnen wird und muss: die Vertretung angestellter und ermächtigter Ärztinnen und Ärzte in den Gremien der Kassenärztlichen Vereinigungen.

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MB-Arbeitskreis Ambulante Medizin: Wahlen 2022 in den KVen bereits heute im Visier!

Berlin, 11. November 2020 (jz). Mehr als 37.000 Ärztinnen und Ärzte sind mittlerweile in Einzelpraxen, MVZ und Berufsausübungsgemeinschaften angestellt, Tendenz steigend. Ihren Interessen in den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) deutlich mehr Gehör zu verschaffen, hat sich der Marburger Bund auf die Fahnen geschrieben. Im Fokus stehen hierbei die KV-Wahlen 2022 für die Vertreterversammlungen.

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Aufruf: Jetzt ins zentrale Arztregister eintragen!

Berlin, 28. Oktober 2020 (jz). Der Arbeitskreis Ambulante Medizin des Marburger Bundes fordert die Ärztinnen und Ärzte in ambulanter Anstellung nachdrücklich auf, dafür Sorge zu tragen, dass ihre persönlichen Angaben im Arztregister aktuell und vollständig sind. Denn ohne diese Einträge bleiben ihnen viele wertvolle Informationen aus den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) zu beispielsweise Ausschreibungen verwehrt, weil derartige Informationen oft an eine persönliche E-Mail-Adresse gebunden sind.

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MB-Merkblatt „Anstellungsvertrag für Fachärzte in der ambulanten Versorgung“

Berlin, 11. August 2020. Die Merkblatt-Kommission des Marburger Bundes Bundesverband hat das Merkblatt „Anstellungsvertrag für Fachärzte in der ambulanten Versorgung“ überarbeitet und aktualisiert. Das Merkblatt finden Sie gemeinsam mit allen anderen MB-Merkblättern in der

MBZplus App

Die MB-Merkblätter können auch beim jeweiligen MB-Landesverband bestellt werden. Hier geht es zu den

MB-Landesverbänden


Arztstatistik 2019: Das System baut sich weiter um

Berlin, 12. Juni 2020 (sg).  Die Ärztestatistiken von 2019 sind da und bestätigen eine Entwicklung im vertragsärztlichen Bereich, die sich schon lange abzeichnet und immer weiter verstärkt: Der Trend geht zu Anstellung und Teilzeit. Außerdem arbeiten immer mehr Ärztinnen in ambulanten Einrichtungen. Das zeigt sich für das Jahr 2019 sowohl an den Zahlen des Bundesarztregisters der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) als auch in der Ärztestatistik der Bundesärztekammer.  Die Bundesarztregister-Statistik der KBV umfasst alle persönlich an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte und Psychotherapeuten. Im Jahr 2019 nahmen 177.826 Ärzte und Psychotherapeuten an der vertragsärztlichen Versorgung teil – davon 149.710 Ärztinnen und Ärzte und 28.116 Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten.

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Urteil: Gleichbehandlung von angestellten und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte

Berlin, 12. Juni 2020 (sg). Parallel zu den Trends in der Statistik werden die angestellten Ärztinnen und Ärzte in der ambulanten Versorgung in der Rechtsprechung aufgewertet. Der für Vertragsarztrecht zuständige Senat des Bundessozialgerichts (BSG) hat in aktuellen Urteilen deutlich gemacht, dass auch im Bereich der Plausibilitäts- und Wirtschaftlichkeitsprüfungen gilt: Es gibt bei der Beurteilung keinen Unterschied zwischen niedergelassen selbstständigen und angestellten Ärztinnen und Ärzten.

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